Wenn du dir wünschst, dass dein Körper sanfter, weicher und entspannter ist, dann hole dir Dankbarkeit zu Hilfe.

Denn Dankbarkeit zu üben, lässt dich erkennen, was alles für dich schon da ist. Sie befriedet dein Herz und deine Emotionen. Sie stoppt dein Gedankenkreisen und verbindet dich mehr mit den Dingen, für die du dankbar bist. Menschen, die dies regelmäßig üben, sind insgesamt positiver im Leben gestimmt. Oft erleben wir das Leben als Mangel – „Dies und das fehlt noch zu meinem Glück.“ „Das brauche ich noch, dann geht’s mir gut…“ – anstatt sich die Dinge anzuschauen, die schon um dich herum da sind. Oft hast du dann endlich, was du wolltest. Doch es fühlt sich nicht so an, wie du dir zuvor erhofft hattest. Dankbarkeit zu üben heißt auch, Zufriedenheit zu kultivieren und zu spüren, dass doch irgendwie für uns gesorgt ist. Es nimmt uns ein wenig Traurigkeit und Angst. Dankbarkeit schenkt uns Licht und Freude. Gerade am Anfang ist es nicht einfach, Dinge zu sehen, für die du dankbar sein kannst. Gerade in schwierigen Situationen fällt dir vielleicht nicht gleich etwas ein. Aber es lohnt sich, dran zu bleiben und jeden Tag zu überlegen, für was du dankbar sein könntest. Zum Beispiel für die Sonne, die jeden Tag aufs Neue aufgeht und unser Leben erhellt und wärmt, oder dass in unserem Land Frieden herrscht oder dass du genug zu essen hast. Sei dankbar für die Blumen in deiner Vase, für dein Zuhause und so weiter. Zähle in einem Moment der Ruhe 5 Dinge, für die du an diesem Tag dankbar bist, an deinen Fingern ab. Wertvoll könnte es auch sein, dir in einem kleinen Ritual jeden Abend 5 Dinge in ein Notizbuch aufzuschreiben, für die du an diesem Tag dankbar bist. Heute bin ich dankbar für: (Mache Dir vielleicht jeden Tag eine kleine Liste!).